Datenschutz
Community AI Network, Stand 18.09.2026. Verantwortlich: Philipp Rainer, Oberweis 16, 4664 Laakirchen, Österreich. E-Mail: kontakt@kialltag.at, Telefon: +43 681 81340233. Für alle Fragen zu deinen Daten genügt eine formlose Nachricht an diese Adresse; ein eigener Datenschutzbeauftragter ist für einen Betrieb dieser Größe nicht vorgeschrieben.
Was wir über dich speichern, und was nicht
Für die Teilnahme brauchst du kein Konto, keine E-Mail-Adresse und keinen echten Namen. Dein Gerät bekommt beim Dazukommen eine zufällige Kennung und ein Geheimnis. Am Server liegt nur ein Prüfwert davon, nicht das Geheimnis selbst.
Der Name, den du deinem Gerät gibst (zum Beispiel „Rainers iPhone“), ist für alle Mitglieder sichtbar: in der Bestenliste und bei Antworten, die dein Rechner für andere gerechnet hat. Wähle einen Namen, den du zeigen willst.
Deine Gespräche bleiben auf deinem Gerät. Der Server hält eine Frage nur so lange, bis die Antwort abgeholt ist, dann löscht er sie. Am Handy liegen die Gespräche im Browser deines Handys.
Deine Frage läuft auf dem Rechner eines anderen Mitglieds
Hat dein Gerät keine starke Grafikkarte, beantwortet ein freier Rechner der Community deine Frage. Der antwortende Rechner erfährt dabei nicht, wer fragt: keinen Namen, keinen Gerätenamen, keine Internetadresse, keinen Ort. Er bekommt nur den Text der Frage und der letzten Nachrichten des Gesprächs, verschlüsselt auf dem Weg. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontonummern entfernt der Server vorher aus dem Text. Das Programm auf dem antwortenden Rechner zeigt fremde Fragen nicht an und speichert sie nicht. Was ein Programm nicht erkennen kann, sind Namen im Text: Wenn du „mein Sohn Max Mustermann aus Laakirchen“ schreibst, steht das so in der Frage. Schreibe deshalb keine Namen, Adressen oder Passwörter in eine Frage, die dort nichts verloren haben.
„Von einem Mitglied prüfen lassen“: Nur wenn du diesen Knopf drückst, gehen deine Frage und die Antwort ohne Namen und ohne Gerätenamen an die Mitglieder, damit eines davon nachschaut, ob die Antwort stimmt. Kontaktdaten werden vorher entfernt. Das Mitglied, das prüft, sieht nicht, wer gefragt hat; du siehst seinen Gerätenamen und sein Urteil. Ohne Prüfung wird der Eintrag nach 14 Tagen gelöscht, mit Prüfung nach 30 Tagen.
Daumen hoch und runter unter einer Antwort zählt der Server nur als Zahl. Bei Daumen runter kannst du sagen, was nicht gepasst hat, und wer es lesen darf: nur der Admin, alle Mitglieder (ohne deinen Namen) oder niemand. Diese Rückmeldung geht ohne Namen und ohne Kontaktdaten an den Server und wird nach 90 Tagen gelöscht.
Ortswissen: Was du unter „Wissen“ über deinen Ort einträgst (Öffnungszeiten, Gemeinde, Bäder), sehen alle Mitglieder als Quelle „Ortswissen“, ohne deinen Namen; am Server steht nur die Kennung deines Geräts dazu, damit der Admin bei Missbrauch weiß, woher es kam. Es gilt so lange, wie du angibst (1 bis 12 Monate), und verschwindet dann von selbst. Trag nichts über einzelne Personen ein.
Was das Programm für eine Frage im Internet nachschaut (Wetter, Schlagzeilen, Suchergebnisse), merkt sich die Community am Server für alle, mit Ablaufdatum. Seit dem 18.09.2026 steht der Wortlaut deiner Frage nicht mehr in diesem Gedächtnis, nur ein Prüfwert, damit dieselbe Frage das Ergebnis wiederfindet.
Welche fremden Dienste eine Frage erreichen kann
Nur, wenn deine Frage danach verlangt, und ohne deinen Namen oder deine Gerätekennung:
Open-Meteo (Wetter): Ortsname, daraus die Koordinaten. ORF (Schlagzeilen): kein Inhalt von dir, nur der Abruf des Nachrichtenfeeds. DuckDuckGo (Suche, nur wenn die Community die Antwort nicht kennt): der Text deiner Frage als Suchbegriff. Wikipedia und die gefundenen Websites: werden gelesen, sie sehen die Adresse des antwortenden Rechners. Python.org und unser eigener Server: das Programm und die Modelle.
Am Handy: Fragst du nach dem Wetter ohne Ort, fragt dich das Handy, ob es seinen Standort verwenden darf. Sagst du ja, gehen die Koordinaten an OpenStreetMap (Nominatim), das daraus den Ortsnamen macht; nur der Ortsname kommt in die Frage. Sagst du nein, fragt dich das Programm nach dem Ort.
Jeder dieser Dienste hat eigene Datenschutzregeln. Wir bezahlen keinen davon und geben keine Daten an sie weiter, die über die Frage hinausgehen. Open-Meteo und ORF sitzen in der EU. DuckDuckGo und Wikipedia sitzen in den USA, OpenStreetMap in Großbritannien; für diese Länder gelten Angemessenheitsbeschlüsse der EU, und es geht nur der Suchbegriff beziehungsweise der Ort hin, nie wer fragt.
Was der Server aufschreibt und wann er es löscht
Der Server schreibt ein Protokoll für Störungen und Abwehr: Downloads, abgelehnte Anfragen, Bremsen gegen zu schnelles Fragen. Darin steht die Internetadresse gekürzt (die letzten beiden Blöcke fehlen), nie deine Frage, nie dein Name. Zeilen älter als 7 Tage werden gelöscht.
Gegen Missbrauch gibt es eine Hausordnung mit Wortfilter, Sperren und Meldungen. Eine Meldung enthält die gemeldete Frage oder Antwort und die Gerätekennung, damit der Admin sie prüfen kann; sie wird nach Erledigung gelöscht.
Der Server steht bei IPAX in Österreich. Es gibt keine Werbung, keine Zählpixel, keine Analysedienste, keine Weitergabe an Dritte zum Verkauf.
Was du verlangen kannst
Auskunft: Unter „Meine Community“ (Fenster) oder im Menü ☰ am Handy zeigt „Was der Server über dieses Gerät weiß“ alles, was am Server zu deinem Gerät liegt, so wie es gespeichert ist. Löschung: „Aus der Community austreten“ daneben löscht sofort alles, was am Server zu deinem Gerät gehört: Name, Credits und Zähler. Was du für alle nachgeschaut hast, bleibt der Community erhalten; das sind öffentliche Quellen ohne deinen Namen. Deine Gespräche bleiben bei dir. Du bist jederzeit wieder willkommen, ein neuer Einladungscode genügt, auch unter einem anderen Namen. Alles andere (Protokollzeilen, Meldungen) löscht der Admin auf Zuruf. Eine formlose Nachricht an die Kontaktadresse oben genügt.
Beschwerde: bei der österreichischen Datenschutzbehörde (dsb.gv.at).
Kinder: Die Community ist für Erwachsene gedacht. Wer unter 14 ist, darf nur mit Zustimmung der Eltern dazukommen; ein Einladungscode geht ohnehin nur von Hand von Mensch zu Mensch.
Antworten kommen von einer KI („Unser Modell“), nicht von einem Menschen. Sie können falsch sein; die Ampel unter jeder Antwort zeigt, welche Sätze aus einer Quelle stammen. Sie ersetzen keine ärztliche, rechtliche oder steuerliche Beratung.
Rechtsgrundlage nach DSGVO: dein Beitritt mit dem Einladungscode (Art. 6 Abs. 1 lit. b, Teilnahme an der Community) und unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f, Protokoll und Abwehr); der Standort am Handy nur mit deinem Ja (Art. 6 Abs. 1 lit. a).